Lesealarm

„Ja, das grenzenloseste aller Abenteuer der Kindheit, das war das Leseabenteuer. Für mich begann es, als ich zum ersten Mal ein eigenes Buch bekam und mich da hineinschnupperte. In diesem Augenblick erwachte mein Lesehunger, und ein besseres Geschenk hat das Leben mir nicht beschert.” (Astrid Lindgren)

Lesealarm

Der »Lese-Alarm«bringt Bücher in Klassenzimmer, weckt Lesefreude, fördert die Lesekompetenz und aktive Beschäftigung mit dem Medium Buch.

Der »Lese-Alarm« wurde 2011 konzipiert und umgesetzt. Dabei wurde die Stiftung durch das Kultusministerium Baden-Württemberg unterstützt. Er unterstützt einzelne LehrerInnen sowie Schulen, die mit dem Konzeot der Freien Lesezeit arbeiten. Das Bereitstellen von aktueller, ansprechender und zielgruppengerechter Kinder- und Jugendliteratur nebst schulalltagstauglichen Aufbewahrungs- und Handhabungsmöglichkeiten bildet dabei die Grundlage für eine erfolgreiche Umsetzung der Konzeption in der Klasse bzw. Klassenstufe.

2011: Pilotphase an drei Realschulen in Bad Liebenzell, Rutesheim und Weil der Stadt.

2012: »Lese-Alarm«-Wettbewerb: Gesucht: das beste Klassenbuch zum Thema „Lesen? - Find ich gut!“
Es gab über 200 Einsendungen. Schüler der Klassen 5-7 hatten sich auf unterschiedlichste Weise mit dem Thema Leselust beschäftigt. Alle Beiträge wurden mit einer feuerroten Bücherkiste, prall gefüllt mit Lesestoff und Hörbüchern, belohnt. Die Gewinner des Hauptpreises freuten sich über eine gesponserte Klassenfahrt.

2014: Auswertung mit dem Fazit, dass der »Lese-Alarm« eine positive Bereicherung für die freie Lesezeit darstellt und regelmäßig (mind. 1x wöchentlich) im Einsatz ist.

2015: »Lese-Alarm« reloaded. Fortführung und Vertiefung des »Lese-Alarm« an zehn Realschulen in Bietigheim-Bissingen, Böblingen, Ebersbach/Fils, Holzgerlingen, Korntal-Münchingen, Ludwigsburg, Rutesheim, Stuttgart, Weil der Stadt und Weinstadt. An diesen Schulen werden alle 5. und 6. Klassen mit neuen, spannenden und interessanten Büchern ausgestattet. Im Klassenzimmer können diese, wie es sich für Bücher gehört, in einem attraktiven Regal präsentiert werden. Im Vorfeld erhielten die Deutschlehrer und »Lese-Alarm«-Beauftragten dieser Schulen eine Fortbildung, damit gewährleistet ist, dass die Bücher im Unterricht aktiv zur Leseförderung eingesetzt werden, z.B. im Rahmen der Freien Lesezeit, beim Vorlesen und im Rahmen von Unterrichtseinheiten.

Weiteres Material zum Wettbewerb aus dem Jahr 2012:
Lesealarm Plakat (PDF)
Auszug aus dem Gewinnerbeitrag (PDF)

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